Kronabitter Erika

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Foto: Wolfgang H. Wögerer

Geboren 1959 in Hartberg/Steiermark. Kindheit in Wien. Seit 1965 in Vorarlberg. Studium der Vergleichenden Literaturwissenschaft,  Germanistik und Kunstgeschichte. Lebt in Feldkirch und arbeitet als Schriftstellerin und bildende Künstlerin. Mutter einer Tochter. Initiatorin und Organisatorin des Feldkircher Lyrikpreises.


Werke u.a.:
2010 „Einen Herzschlag nur bist du entfernt“, Lyrik; Edition Art Science.
2010 „Sarah und die Wolke“, Kinderbuch; Edition Art Science. 
2009 „Viktor“, Roman; Limbus Verlag.
2008 „Morgenbetrachtung. Verweilen im Gesicht“, Fotoarbeiten und Texte; Bucher Verlag.
2007 „Panisches Herzklopfen“, Lyrik; Art & Print.
2007 „Mona Liza“, Roman; Limbus Verlag.
2002 „so wie man beim schlafen die augen schliesst“, Lyrik; Grasl-Verlag.
2002 „friederikenbriefe“, 7 Briefe zum 77. Geburtstag an Friederike Mayröcker; Milena-Verlag.
 Theateraufführungen:
2010 Uraufführung von „Mona Liza“ durch das Klanglabor Liechtenstein
Theater am Kirchplatz, Schaan/Fürstentum Liechtenstein
Theater am Saumarkt, Feldkirch (a)
2010 Theater am Kirchplatz, Schaan/Fürstentum Liechtenstein: Auszug aus „die übenden“ im Rahmen des Texttraktor
2006 Theater am Saumarkt, Feldkirch: Aufführung des Stückes „ die übenden“ anlässlich des Jugendtheaterfestivals


Erika Kronabitter wurde u.a. mit dem Preis der SozialMarie 2011, dem Theodor Körner Preis 2011+2001,  dem Stipendium der Dramatikerwerkstatt des Tiroler Landestheaters 2002, dem Prosapreis Brixen-Hall 2001, dem Anerkennungspreis der Internationalen Society of Greek Writers 2001, einem Anerkennungspreis des Landes Vorarlberg und mit Arbeitsstipendien des Bundeskanzleramtes für Kunstangelegenheiten ausgezeichnet. Mehr unter: www.kronabitter.com 
 

 

Küng Martha Maria

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Geboren 1931 als achtes Kind von elf Kindern, in Dornbirn aufgewachsen. Verwitwet, Mutter von fünf Kindern.

Schreibt vorwiegend in Dornbirner Mundart.

Seit 2000 Mundartseminar bei Adolf Vallaster,
Mundartgedichte in der V# 7, mehrere Lesungen, Beiträge auf der CD Bibel redet Dialekt, Beiträge in der Anthologie der Bibliothek deutschsprachiger Gedichte, 2005 Zwoamol anegluagat, erschienen im Hecht Verlag Hard

Seit 2006 bei Literatur Vorarlberg.

 

Foto: https://lexikon.dornbirn.at/Kueng-Martha-1931.4113.0.html

 

Kurzemann Rudolf (verstorben 2008)

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Rudolf Kurzemann geboren 1932 in Götzis, verstorben 2008. Er war einer der bedeutendsten Mundartautoren des Landes. Er veröffentlichte zahlreiche Gedichte, Erzählungen und Hörspiele, war Mitbegründer des „Spielkreis Götzis“ und Darsteller der Bühne „Studio Feldkirch“, und seit 1949 freier Mitarbeiter des ORF im Rahmen von Hörspielproduktionen, unter anderem der Reihe „Der dramatisierte Heimatroman“.

Seine Mundartliteratur war für alle Themen offen, besonders ging es ihm um eine zeitgemäße Auseinandersetzung mit dem Thema "Heimat", um einen spielerischen Einsatz der Sprache.(Helmut Welte, ORF-Landesstudio Vorarlberg).

Der Nachlass von Rudolf Kurzemann wurde vom Franz-Michael-Felder-Archiv übernommen und dokumentiert das literarische Schaffen in Form von Werkmanuskripten und Sammlungen.

Veröffentlichungen: O Bömm kond tanza, 1988; Uf Tod und Leaba, 1994; Leasa und Losa (Gedichte und Aphorismen in Mundart), CD, 1996; GSI (Sprachdokumentation), 1999; Der Prologus, 2005.

 

Lang Maximilian

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Geboren 1986 in Bregenz. Studium der Philosophie und der Vergleichenden Literaturwissenschaft in Wien, Sponsion 2011. 2003 erste Veröffentlichung einer Kurzgeschichte mit dem Titel Olga in der Literaturzeitschrift des Vorarlberger Autorenverbands V13. Max Lang schreibt Theaterstücke und Prosa und lebt in Bregenz.

Theaterstücke: Herbst und Winter, UA Theater Kosmos Bregenz 2006; Völlerei, (im Rahmen der Produktion Die 7 Todsünden / 7 Sins zusammen mit Gabriele Bösch, Monika Helfer, Michael Köhlmeier, Wolfgang Mörth, André Pilz und Verena Roßbacher), UA Theater Kosmos Bregenz 2011; Das Reich der Mitte, UA Theater Kosmos Bregenz 2013.

Auszeichnungen: "Dramatikerstipendium" der Stadt Wien für sein Stück Das Reich der Mitte 2012; Einer von vier Siegertexten beim Marburger Kurzdramenwettbewerb 2013.

Weitere Infos: Lang Maximilian

Foto: http://www.theaterkosmos.at/conts/11autoren/max_lang.htm

Langebner Peter

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Lebt als Autor, Künstler und Regisseur in Dornbirn, spielte als Jugendlicher semi-professionell Fußball, ist fasziniert von fremden Kulturen, ihren Geschichten und Legenden, reist begeistert in Urwälder, Berge, Steppen und Eiswüsten, arbeitet in seiner eigenen Praxis SzenAktiva.

Veröffentlichungen: protokoll eines fußes, unartproduktion 2013

Weitere Infos: www.peterlangebner.com

Foto: http://www.peterlangebner.com/Persoenliches.html

 

 

Längle Ulrike

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Foto: Felder-Archiv

Geboren 1953 in Bregenz, Mag. Dr. phil, 1984 Leiterin des Franz-Michael-Felder-Archivs (Vorarlberger Literaturarchiv) in Bregenz. 1995 Stipendium der Stiftung Kulturfonds auf Schloß Wiepersdorf; 1997 Gastprofessur für Schriftsteller an der Universität von Austin/Texas; 1999 Heinrich-Heine-Stipendiatin des Literaturbüros Lüneburg; 2003 Ehrengabe des Landes Vorarlberg für Kunst.

Literarische Werke:
“Am Marterpfahl der Irokesen”, S. Fischer 1992
“Der Untergang der Romanshorn”, S. Fischer 1994
“Tynner”, S. Fischer 1996
“Il Prete Rosso”, Residenz-Verlag 1996
“Vermutungen über die Liebe in einem fremden Haus”, S. Fischer, 1998
“Mit der Gabel in die Wand geritzt”. edition de scriptum 1999
“Bachs Biß”, Edition Isele 2000
“Seesucht”, Edition Isele 2002
In italienischer Sprache: “Il Prete Rosso”. A cura di Franca Ortu. Faenza: Moby Dick 2001.

Lercari Gianni Lorenzo

Dr. phil; in Genua geboren und in Rom aufgewachsen; wohnhaft in Altach; Studium der Psychologie und der Kulturanthropologie mit Schwerpunkt “Kunst und Theorie einer soziologischen Kultur” an der Universität Rom.

Tätigkeitsbereich:
Journalismus (Presseausweis Nr. 1019, Kuratorium für Presseausweise, Wien), Kultur- und Werbekonzepte, Werbeberatung, Werbegrafik, Illustrationen, Bilder, Fresken, Zeichnungen, Texte, Übersetzungen, kulturgeschichtliche Vorträge, Videofilme, multimediale Events, Mal-und Sprachkurse mit therapeutischem Zweck.

Zweimal Gewinner des internationalen Literaturwettbewerbes “Lerici Pea” 1994 und 1996 (Prosa und Dichtung). Über 50 Kunstausstellungen in Europa und den USA. 

 

Linher Christoph

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Geboren 1984, Germanistik- und Philosophiestudium in Innsbruck. Wissenschaftliche Publikation: "Das isolierte Individuum. Identität in der apokalyptischen Einsamkeit". Arbeitet als Korrektor, Musiker und Schriftsteller. Wohnhaft in Feldkirch.
Veröffentlichtung: »sterbende drohnen«, 6 Gedichte, miromente Nr. 31, 2013.
Auszeichnung: Vorarlberger Literaturpreis 2015 für die Erzählung »Farn«.