Langebner Peter

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Lebt als Autor, Künstler und Regisseur in Dornbirn. Spielte als Jugendlicher semi-professionell Fußball. Ist fasziniert von fremden Kulturen und ihren Geschichten und Legenden. Reist begeistert zu Urwälder, Berge, Steppen und Eiswüsten. Arbeitet in seiner eigenen Praxis SzenAktiva.

Veröffentlichungen: protokoll eines fußes, unartproduktion, 2013

Weitere Infos: Langebner Peter

Foto: http://www.peterlangebner.com/Persoenliches.html

 

 

Längle Ulrike

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Foto: Felder-Archiv

Geboren 1953 in Bregenz, Mag. Dr. phil, 1984 Leiterin des Franz-Michael-Felder-Archivs (Vorarlberger Literaturarchiv) in Bregenz. 1995 Stipendium der Stiftung Kulturfonds auf Schloß Wiepersdorf; 1997 Gastprofessur für Schriftsteller an der Universität von Austin/Texas; 1999 Heinrich-Heine-Stipendiatin des Literaturbüros Lüneburg; 2003 Ehrengabe des Landes Vorarlberg für Kunst.

Literarische Werke:
“Am Marterpfahl der Irokesen”, S. Fischer 1992
“Der Untergang der Romanshorn”, S. Fischer 1994
“Tynner”, S. Fischer 1996
“Il Prete Rosso”, Residenz-Verlag 1996
“Vermutungen über die Liebe in einem fremden Haus”, S. Fischer, 1998
“Mit der Gabel in die Wand geritzt”. edition de scriptum 1999
“Bachs Biß”, Edition Isele 2000
“Seesucht”, Edition Isele 2002
In italienischer Sprache: “Il Prete Rosso”. A cura di Franca Ortu. Faenza: Moby Dick 2001.

Lercari Gianni Lorenzo

Dr. phil; in Genua geboren und in Rom aufgewachsen; wohnhaft in Altach; Studium der Psychologie und der Kulturanthropologie mit Schwerpunkt “Kunst und Theorie einer soziologischen Kultur” an der Universität Rom.

Tätigkeitsbereich:
Journalismus (Presseausweis Nr. 1019, Kuratorium für Presseausweise, Wien), Kultur- und Werbekonzepte, Werbeberatung, Werbegrafik, Illustrationen, Bilder, Fresken, Zeichnungen, Texte, Übersetzungen, kulturgeschichtliche Vorträge, Videofilme, multimediale Events, Mal-und Sprachkurse mit therapeutischem Zweck.

Zweimal Gewinner des internationalen Literaturwettbewerbes “Lerici Pea” 1994 und 1996 (Prosa und Dichtung). Über 50 Kunstausstellungen in Europa und den USA. 

 

Linher Christoph

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Geboren 1984, Germanistik- und Philosophiestudium in Innsbruck. Wissenschaftliche Publikation: "Das isolierte Individuum. Identität in der apokalyptischen Einsamkeit". Arbeitet als Korrektor, Musiker und Schriftsteller. Wohnhaft in Feldkirch.
Veröffentlichtung: »sterbende drohnen«, 6 Gedichte, miromente Nr. 31, 2013.
Auszeichnung: Vorarlberger Literaturpreis 2015 für die Erzählung »Farn«.

 

Loacker Norbert

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Geboren 1939 in Altach, Vorarlberg

Philosophie-, Geschichte- und Altphilologiestudium in Wien

1965 – 2004 Lehrer für Latein und Geschichte an Zürcher Gymnasien
Lebt in Kaltenbach, Kanton Thurgau

Literatur Vorarlberg
Österreichischer P.E.N.-Club
1997 – 2004 Präsident des Stiftungsrats der Robert-Walser-Stiftung
2001 - 2007 Kunstkommission des Landes Vorarlberg, Bereich Literatur

WERKE

1980 AIPOTU, Roman, Kindler Verlag, München [Tb Heyne München 1982]
1984 DIE VERTREIBUNG DER DÄMONEN, Roman, Hanser Verlag, München [Tb Fischer Frankfurt a/M 1987]
Teilnahme am Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb Klagenfurt
1977 – 1984   KINDLERS ENZYKLOPÄDIE ‚DER MENSCH’.
Herausgeber der geisteswissenschaftlichen Bände V – IX.
ZIVILISATION ALS MENSCHLICHE LEISTUNG. In: DER MENSCH, Bd. IV
1985    HARRY MOSERS FRIEDE, Hörspiel Radio DRS, Sender Freies Berlin, ORF
1986    COME BACK DRACULA, Höspiel mit 3 Vorsendungen Radio DRS
1988    DIE BAUMEISTER, Hörspiel Radio DRS, Deutschlandfunk Köln
1990    DER KLUB, Hörspiel Radio DRS
1993    IDEALISMUS – ANALYSE EINER VERHALTENSSTÖRUNG, Essay, Walter Verlag, Düsseldorf und Solothurn
1995    MADDALENAS MUSIK, Roman, Benziger Verlag, Solothurn
1997 DIE SYMBOLIK DES UTOPISCHEN ORTS. In: Schriften zur Symbolforschung
Bd. 11 (Hrsg. Paul Michel) Peter Lang AG, Bern
DAS HAT KEINE WIRKLICHKEIT – MOMENTANE UTOPIEN IN ROBERT WALSERS „GESCHICHTEN“ (Ausw.), Eigenverlag der Carl-Seelig-Stiftung, Zürich
1998   WO ZÜRICH ZUR RUHE KOMMT – DIE FRIEDHÖFE DER STADT ZÜRICH. Sachbuch, Fotografie Christoph Hänsli. Orell Füssli Verlag, Zürich
2001   WEIHNACHT BEI DEN HUTTERERN. ‚Sternstunden Religion‘ Schweizer Fernsehen DRS
2002   EINE SÄNFTE DEN AUGEN. Lyrik, ins Französische von Monique Laederach. www.culturactif.ch
2006   DER VOLLKOMMENHEITSWAHN, Essay, Nimrod Verlag, Zürich
2009   DER ZUFÄLLIGE, Roman, Limbus Verlag, Hohenems
2010   LEBEN, LESEN, TRÄUMEN – VOM ERZÄHLEN, Essay, Limbus Verlag, Hohenems


EHRUNGEN

1983   Anerkennungspreis der Dr. Ernst-Korefstiftung für Lyrik
1984   Ehrengabe für Literatur der Stadt Zürich
1985   Ehrengabe für Kunst und Wissenschaft des Landes Vorarlberg
1995   Ehrengabe für Literatur der Stadt Zürich

http://www.norbertloacker.ch

 

Lutz Edith

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Geboren 1949 in Leverkusen. Ausbildung zur Krankenschwester. Heirat 1974. Studium Judaistik und Englisch, Biologie, Spanisch und Religionswissenschaft auf Lehramt. Weiterbildung zur Jugenhelferin und Waldorfpädagogin. Friedensarbeit im Nahost. Mitglied des Jewish Voice for Peace JVP. Gewinnerin des rheinland-phälzischen Friedenspreis 2010. Mutter von fünf Kindern.

 

Veröffentlichungen (u.a.): Geschichte der Jüdischen Religion, Fischer, 1988; Rapunzel, lass dein Haar herunter. Sexualität im Märchen für die Mittelstufe, Attempo, 1993; Russland tanzt. Schüler laden zu russischen Tänzen ein. Giefer, Unterrichtsbausteine, 1995; Dies Bildnis ist bezaubernd schön, in: PaRDes, 2004; Versprich zu erzählen, was du gesehen hast, Melzer, 2010: Das Bar-Kochba-Syndrom, in: Jüdische Zeitung, 2013; Wer ist jüdisch – die Henne oder das Ei?, in: Jüdische Zeitung, 2014.

 

Foto: http://philosemitismeblog.blogspot.co.at/2010/10/la-passagere-du-bateau-juif-pour-gaza.html

Lutz Klaus

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Marrisonie Grid

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Geboren in Hohenems, aufgewachsen in Klaus. Rosmarie Streibl (so ihr bürgerlicher Name) lebt in Bregenz und Venedig.

Grid Marrisonie ist nicht nur Lyrikerin, sondern arbeitet auch als Fotografin, sowie im Bereich Rauminstallationen und Aktionen im öffentlichen Raum.

Veröffentlichungen:
Wortwerte, Lyrik, Nimrod-Verlag, Zürich 2006,
Venedig ein Gedicht, Venedig verbunden, Katalog anlässlich der Ausstellung: ZISTERNEN. Eine fotografische Dokumentation einer Inszenierung in Venedig; Herbst 2011,
EINSCHNITTE, Lyrik, Edition Garamond, Wien, 2012,
Anthologie Wörterspuren 2011, 2012 und Wörterspuren extra, Wortstaemme Literaturverlag, Linz,
Poolbar-Ticketliteratur 2013 und 2015,
V#32,  uvam

www.marrisonie.at