Kopf Maria

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Maria Kopf, geboren 1992, aufgewachsen in Röthis. Nach der Matura machte Sie sich auf, um die Grenzen des Vorarlbergerisch zu sprengen. Ein Jahr lang befasste sie sich mit der Schönheit und Vielfalt der europäischen Sprachen. Die Faszination des Weanerisch lockte sie zurück nach Österreich, wo Sie seitdem im Umfeld der Universität vor sich hin wienert.

Veröffentlichungen:
Nicht so wichtig. Theater, Theater Kosmodrom, Bregenz 2015.
Pochen. In: Das bin endlich ich. V#30, Literatur Vorarlberg, Feldkirch, 2014.
Pochen. Theater für die Theatergruppe Seni Memo mit Aufführung beim Generationentheaterfestival 2012.
Hjärta - Durch das Loch in meinem Herzen, Kurzhörspiel, ORF 2012.
Ich. In: „Die Türen des Tages“, Skarabäus, Innsbruck, 2012.
Allerdings. In: Miromente 27. Zeitschrift für Gut und Bös. Bregenz, 2012.
 

Kramer Irmgard

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1969 geboren. Bis 2010 Volksschullehrerin. Heute schreibt Sie Bücher für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, sowie Texte für Magazine. Seit 2012 unter Vertrag bei der Literatur-Agentur „Scripts for Sale“. Lebt als freie Autorin im Bregenzerwald.

Veröffentlichungen (u.a.): Die indische Uhr, Bucher, 2010; Sunny Valentine. Von Tropenvögeln und königlichen Unterhosen, Loewe, 2014.

 

Foto: DarkoTodorovic

http://www.irmgardkramer.at/

 

Kräuter Reinhard

Kresser Bastian

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Bastian Kresser, geboren 1981 in Feldkirch, studierte Anglistik und Amerikanistik mit Fokus aus Amerikanischer Literatur auf der Universität Innsbruck. Wohnhaft in Hohenems, lehrt an der Volkshochschule Götzis Englisch für die Berufsreifeprüfung.

Im März 2013 erscheint sein Roman-Debüt Ohnedich im Limbus Verlag, Innsbruck.

Momentane Arbeit an seinem zweiten Roman.

Mitglied bei IG Autorinnen/Autoren und Literatur Vorarlberg.

Publikationen:

Roman Debüt: Ohnedich

Verlag: Limbus; 264 Seiten; Erscheinungsdatum März 2013

Hellwach – Am Rande des Schlafs

Erarbeitung eines Gedichtbands mit Übersetzungen von Wallace - Gemeinsam mit Joachim Sartorius, Hans Magnus Enzensberger, Durs Grünbein, Karin Graf und in enger Zusammenarbeit mit Michael Köhlmeier erschien dieses Buch 2011 im Carl Hanser Verlag, München

Tageszeitung VN - Vorarlberger Nachrichten

Kurzgeschichten und ein Teil meines Romans „Ohnedich“.

Literaturmagazin Akzente

Übersetzungen von Gedichten von Wallace Stevens

Bildband Hohenems

Kurzgeschichte: „Zwei Geschichten – Geschenkt“

Praxis:

Schriftstellerische Tätigkeit

Übersetzertätigkeit für den Carl Hanser Verlag, München

Korrekturtätigkeit für den Deuticke/Zsolnay Verlag, Wien

 

 

Kronabitter Erika

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Foto: Wolfgang H. Wögerer

Geboren 1959 in Hartberg/Steiermark. Kindheit in Wien. Seit 1965 in Vorarlberg. Studium der Vergleichenden Literaturwissenschaft,  Germanistik und Kunstgeschichte. Lebt in Feldkirch und arbeitet als Schriftstellerin und bildende Künstlerin. Mutter einer Tochter. Initiatorin und Organisatorin des Feldkircher Lyrikpreises.


Werke u.a.:
2010 „Einen Herzschlag nur bist du entfernt“, Lyrik; Edition Art Science.
2010 „Sarah und die Wolke“, Kinderbuch; Edition Art Science. 
2009 „Viktor“, Roman; Limbus Verlag.
2008 „Morgenbetrachtung. Verweilen im Gesicht“, Fotoarbeiten und Texte; Bucher Verlag.
2007 „Panisches Herzklopfen“, Lyrik; Art & Print.
2007 „Mona Liza“, Roman; Limbus Verlag.
2002 „so wie man beim schlafen die augen schliesst“, Lyrik; Grasl-Verlag.
2002 „friederikenbriefe“, 7 Briefe zum 77. Geburtstag an Friederike Mayröcker; Milena-Verlag.
 Theateraufführungen:
2010 Uraufführung von „Mona Liza“ durch das Klanglabor Liechtenstein
Theater am Kirchplatz, Schaan/Fürstentum Liechtenstein
Theater am Saumarkt, Feldkirch (a)
2010 Theater am Kirchplatz, Schaan/Fürstentum Liechtenstein: Auszug aus „die übenden“ im Rahmen des Texttraktor
2006 Theater am Saumarkt, Feldkirch: Aufführung des Stückes „ die übenden“ anlässlich des Jugendtheaterfestivals


Erika Kronabitter wurde u.a. mit dem Preis der SozialMarie 2011, dem Theodor Körner Preis 2011+2001,  dem Stipendium der Dramatikerwerkstatt des Tiroler Landestheaters 2002, dem Prosapreis Brixen-Hall 2001, dem Anerkennungspreis der Internationalen Society of Greek Writers 2001, einem Anerkennungspreis des Landes Vorarlberg und mit Arbeitsstipendien des Bundeskanzleramtes für Kunstangelegenheiten ausgezeichnet. Mehr unter: www.kronabitter.com 
 

 

Küng Martha Maria

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Geboren 1931 als achtes Kind von elf Kindern, in Dornbirn aufgewachsen. Verwitwet, Mutter von fünf Kindern.

Schreibt vorwiegend in Dornbirner Mundart.

Seit 2000 Mundartseminar bei Adolf Vallaster,
Mundartgedichte in der V# 7, mehrere Lesungen, Beiträge auf der CD Bibel redet Dialekt, Beiträge in der Anthologie der Bibliothek deutschsprachiger Gedichte, 2005 Zwoamol anegluagat, erschienen im Hecht Verlag Hard

Seit 2006 bei Literatur Vorarlberg.

 

Foto: https://lexikon.dornbirn.at/Kueng-Martha-1931.4113.0.html

 

Kurzemann Rudolf (verstorben 2008)

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Rudolf Kurzemann geboren 1932 in Götzis, verstorben 2008. Er war einer der bedeutendsten Mundartautoren des Landes. Er veröffentlichte zahlreiche Gedichte, Erzählungen und Hörspiele, war Mitbegründer des „Spielkreis Götzis“ und Darsteller der Bühne „Studio Feldkirch“, und seit 1949 freier Mitarbeiter des ORF im Rahmen von Hörspielproduktionen, unter anderem der Reihe „Der dramatisierte Heimatroman“.

Seine Mundartliteratur war für alle Themen offen, besonders ging es ihm um eine zeitgemäße Auseinandersetzung mit dem Thema "Heimat", um einen spielerischen Einsatz der Sprache.(Helmut Welte, ORF-Landesstudio Vorarlberg).

Der Nachlass von Rudolf Kurzemann wurde vom Franz-Michael-Felder-Archiv übernommen und dokumentiert das literarische Schaffen in Form von Werkmanuskripten und Sammlungen.

Veröffentlichungen: O Bömm kond tanza, 1988; Uf Tod und Leaba, 1994; Leasa und Losa (Gedichte und Aphorismen in Mundart), CD, 1996; GSI (Sprachdokumentation), 1999; Der Prologus, 2005.

 

Lang Maximilian

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Geboren 1986 in Bregenz. Studium der Philosophie und der Vergleichenden Literaturwissenschaft in Wien, Sponsion 2011. 2003 erste Veröffentlichung einer Kurzgeschichte mit dem Titel Olga in der Literaturzeitschrift des Vorarlberger Autorenverbands V13. Max Lang schreibt Theaterstücke und Prosa und lebt in Bregenz.

Theaterstücke: Herbst und Winter, UA Theater Kosmos Bregenz 2006; Völlerei, (im Rahmen der Produktion Die 7 Todsünden / 7 Sins zusammen mit Gabriele Bösch, Monika Helfer, Michael Köhlmeier, Wolfgang Mörth, André Pilz und Verena Roßbacher), UA Theater Kosmos Bregenz 2011; Das Reich der Mitte, UA Theater Kosmos Bregenz 2013.

Auszeichnungen: "Dramatikerstipendium" der Stadt Wien für sein Stück Das Reich der Mitte 2012; Einer von vier Siegertexten beim Marburger Kurzdramenwettbewerb 2013.

Weitere Infos: Lang Maximilian

Foto: http://www.theaterkosmos.at/conts/11autoren/max_lang.htm