Helfer Monika

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1947 in Au geboren. Aufgewachsen in Bregenz und auf der Tschengla. Seit 1981 mit dem Schriftsteller Michael Köhlmeier verheiratet. Lebt und arbeitet in Hohenems.

Veröffentlichungen (u.a.):

Bücher: Eigentlich bin ich im Schnee geboren, Edition roetzer, 1977; Die wilden Kinder, Piper, 1984; Ich lieb Dich überhaupt nicht mehr, Piper,1989; Oskar und Lilli, Piper, 1994; Mein Mörder, Piper, 1999; Rosie in New York, NP-Buchverlag, 2002; Rosie in Wien, Niederösterreichisches Pressehaus, 2004; Die Bar im Freien. Aus der Unwahrscheinlichkeit der Welt, Deuticke, 2012.

Stücke: Die Aufsässige, 1992; Bestien im Frühling, 1999; Kreuzers Kinder, 2010.

Hörspiele: Der Zorn des Meisters, 1979; Tonbandprotokoll, 1979; Indische Tempeltänzerin, 1981; Oskar und Lilli, 1994.

Filme: Die wilden Kinder, 1986

Auszeichnungen (u.a.): Ehrengabe für Kunst und Wissenschaft des Landes Vorarlberg für Literatur 1973, Franz-Michael-Felder-Medaille für Verdienste um die Literatur Vorarlbergs (1987 Rückgabe der Medaille aus Protest gegen das Verhalten des Vereins im Fall Natalie Beer), Vorarlberger Literaturstipendium 1989, ORF-Hörspielpreis 1994, Ehrenpreis des Vorarlberger Buchhandels 1995, Österreichischer Kinder- und Jugendbuchpreis 2011, Johann-Beer-Literaturpreis 2012.

 

Foto: http://www.hanser-literaturverlage.de/autoren/autor.html?id=22564

 

Herbert Wolfgang

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Geboren am Schalttag 1960 mit Bruder Peter in Bludenz, studierte in Wien u.a. Japanologie und Vergleichende Religionswissenschaften.

Dr. phil., lebt und unterrichtet an einer Universität in Japan, treibt Zen und anderen Unsinn, schreibt vornehmlich wissenschaftlich oder journalistisch (z.B. “Japan nach Sonnenuntergang. Unter Gangstern, Illegalen und Tagelöhnern.” Berlin: Reimer 2002, [2. Aufl. 2004]).

Arbeitet gegenwärtig an einem Buch mit dem Titel (der Untertitel steht gewissermaßen programmatisch für sein Lebensprojekt): “Mein Indien. Ost und West – und sie begegnen sich doch!”

Weitere Infos: http://www.edv-consult.com/drwolf/

Hermann Wolfgang

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Geboren 1961 in Bregenz, aufgewachsen in Dornbirn. Studium der Philosophie und Germanistik in Wien, Promotion mit einer Arbeit über Hölderlin. Seit 1987 freier Schriftsteller. Von 1987 bis 1990 in Berlin, anschließend 5 Jahre in Frankreich (Paris und Aix-en-Provence). Zahlreiche Reisen mit längeren Aufenthalten, u.a. auf Sizilien, in Tunesien und in New York. 1996 bis 1998 Universitätslektor an der Sophia Universität, Tokyo. Lesereisen durch Japan und Korea. Erzählungen und Gedichte erschienen in Sammelwerken u.a. in englischer, französischer, spanischer, arabischer, japanischer, koreanischer Sprache. Lesungen beim Petrarca-Preis in Triest und Lucca.

Veröffentlichungen: (u.a.) Das schöne Leben, Hanser 1988; Mein Dornbirn, Hecht-Verlag 1991; Die Namen, die Schatten, die Tage, Berlin 1991; Die Farbe der Stadt, Bensheim 1992; Paris, Berlin, New York, Berlin 1992; Schlaf in den Fugen der Stadt, Otto Müller Verlag 1993; In kalten Zimmern, Suhrkamp 1997; Fliehende Landschaft, Haymon 2000; Ins Tagesinnere, Gedichte, Otto Müller Verlag 2002; Das japanische Fährtenbuch, W. Neugebauer Verlag 2003; Das Gesicht in der Tiefe der Straße, Otto Müller Verlag 2004; Die Unwirklichkeit, Edition Thurnhof 2006; Herr Faustini verreist, Deuticke 2006; Fremdes Ufer, Bucher Verlag 2007; Herr Faustini und der Mann im Hund, Deuticke 2008; Die Augenblicke der Herrn Faustini, Haymon, 2011; Schatten auf dem Weg durch den Bernsteinwald, Gedichte, Limbus Verlag, 2013.

Auszeichnungen: Preis der Jürgen Ponto-Stiftung 1987; Nominierung für den Aspekte- Preis 1988; Senatsstipendium für Berliner Schriftsteller 1988; Literaturstipendium des Landes Vorarlberg 1990; Nachwuchsstipendium für Literatur des BMUK 1990; Österreichisches Staatsstipendium für Literatur 1992/93; Theodor Körner-Preis 1992; Preis der Internationalen Bodenseekonferenz 1994; Literaturstipendium des Landes Baden-Württemberg 1999; Rauriser Förderungspreis 2000 (gemeinsam mit Daniela Egger); Siemens Literaturpreis 2002; Puchberger Literaturpreis 2003; Writer in Residence am Ingeborg Bachmann Centre for Austrian Literature, London, Mai 2003; Aufenthaltsstipendium Herrenhaus Edenkoben August bis Dezember 2005; Anton Wildgans Preis 2006; Prosapreis Brixen/Hall 2007; Förderungspreis zum Österreichischen Staatspreis für Literatur 2007.

 

Foto: http://www.boersenblatt.net/433921/

Herold Barbara

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Regisseurin und Autorin, ist 1962 in München geboren. Nach acht Semestern Studium der Theaterwissenschaft in München wählte sie 1986 die Praxis und arbeitete als Regieassistentin an der Badischen Landesbühne Bruchsal, wo sie ab 1988 auch inszenierte. Seit 1991 arbeitet sie als freie Regisseurin. Über vierzig Inszenierungen übernahm sie u.a. am Vorarlberger Landestheater, Westfälischen Landestheater Castrop-Rauxel, Münchner Volkstheater, Tiroler Landestheater, Theater Regensburg, Theater Dortmund, Theater Ingolstadt und bei den Tiroler Volksschauspielen. Die Inszenierung SPÄTE GEGEND mit Ruth Drexel und Christine Ostermayer erhielt den Publikumspreis der Bayerischen Theatertage 1996 und wurde von BR/ORF aufgezeichnet. Sie lebt seit 1999 mit ihrem Mann in Bregenz/Österreich.
2008 schrieb sie ihr erstes eigenes Stück COVERGIRL - Wie Lynndie England dazu kam, das böse Amerika zu verkörpern, das seitdem in einer freien Produktion sehr erfolgreich durch Österreich, Deutschland und Liechtenstein tourt. Das Stück wurde bei HARTMANN & STAUFFACHER verlegt und ist in der Spielzeit 2009/10 in zwei Neuinszenierungen an Theatern in Deutschland zu sehen.
Jüngste Inszenierungen : Thea Dorn, MARLENI mit walk-tanztheater.com, Feldkirch; WEST-ÖSTLICHER DIVAN am Spielboden Dornbirn; Rebecca Lenkiewicz, GEZEITEN DER NACHT am Vorarlberger Landestheater.

Heumann Margit

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Foto: http://www.dum.at/doc/autor.php?autnr=348&nav=aut

Geboren 1949, aufgewachsen in Vorarlberg. Handelsschule, ein Jahr London, Sekretärin in Österreich und der Schweiz, 1972 Heirat und Umzug nach Deutschland, arbeitet im Buchhandel, zwei Töchter, geboren 1976 und 1979, Reitlehrerausbildung, eigener Reitbetrieb, Ende 2008 Umzug nach Wien.

Erste Veröffentlichungen in den 60er Jahren im Vorarlberger Volkskalender, beim Österreichischen Rundfunk und diversen Tageszeitungen (A, CH), freie Mitarbeiterin der Kinderzeitschrift Flohkiste (D) bis 1980, seit 2008 intensive belletristische Textproduktion, zahlreiche Veröffentlichungen in Anthologien, Literaturzeitschriften, Hörbüchern und Internetportalen, Sachbücher über den Umgang mit Pferden, Mitglied bei Literatur Vorarlberg und der IG Autorinnen und Autoren.

Veröffentlichungen:

Zwei Mütter sind eine zu viel, Roman, Nepa-Verlag ISBN 978-3-9468140-7-8

Berglind – Ein Kind mit Nebenwirkungen, Roman, Tierbuchverlag Irene Hohe, 2017, ISBN 978-3-944464-65-7

Mehr Infos unter
http://www.margitheumann.com

Hofstädter Lina

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*9.März 1954 in Lustenau/ Österreich, Mag. phil.

AHS-Lehrerin in der Erwachsenenbildung; ein Kind, Studium der Anglistik und Germanistik an der Universität Innsbruck,

Mitglied bei der Grazer Autorinnen und Autorenversammlung und beim Vorarlberger Autorenverband.

Buchveröffentlichungen:

Der Finder, Erzählung, Hard 1988,

Kopfzirkus, Satiren, Hard 1991,

Tillmanns Schweigen, Roman, Innsbruck 1993.

Hungrige Tage, Roman, Wien, 2002

Lustenauer Idyllen, Literarische Skizzen, Hecht Verlag Hard, Nov. 2003

„Ausapern“, Kriminalroman, Kyrene, Innsbruck, 2004

„Ausapern“ – „Bergiselschlachten“ – „Valcamona“, 3 Kriminalromane, Limbus, Hohenems-Innsbruck, Oktober 2007

„Im Schneckenhaus“, Roman, Limbus, Hohenems – Innsbruck, 2009

„Satansbrut“, Kriminalroman, TAK, Innsbruck, 2011

Beiträge in Anthologien:

Kindheit im (Nach)krieg, Hard 1988,

Kurzgeschichten des 2. Harder Literaturwettbewerbs, Hard 1989,

Schriftstellerinnen sehen ihr Land, Wien 1995,

Wegen der Gegend - Vorarlberg, Frankfurt/M. 2000.

Witz-Bild-Sinn, Facetten des zeitgenössischen Aphorismus, Hrsg: Kamburg-Spicker-Wilbert, Bochum, 2008

Lyrik der Gegenwart, Feldkircher Lyrikpreis 2008, Hrsg: Kronabitter, St.Wolfgang, 2008

Stipendien und Auszeichnungen:

Harder Literaturpreis für Kurzgeschichte 1987, Götzner Theaterpreis 1988, Lesezirkel-Kurzprosa-Preise 1989 und 1990,

Buchprämie des Bundesministeriums für Unterricht und Kunst 1991, Österreichisches Staatsstipendium für Literatur 1998/99,

Anerkennungsstipendium des Landes Vorarlberg 2001, Feldkircher Lyrikpreis (3.) 2008

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

Hutter Christa

Geboren in Hörbranz, wohnhaft in Lochau. Veröffentlichungen in Mundart und Schriftsprache, Hörspiel im ORF und Kurzhörspiele im SRG, Preise beim Harder Literaturwettbewerb in den Jahren 1997 und 2000.

 

Jehle Alexander

geboren 1970 in Feldkirch, Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Innsbruck, arbeitet als Rechtsanwalt, schreibt neben juristischen Texten vornehmlich Lyrik, Kurzprosa und Songtexte.
Veröffentlichungen: und immer wieder leben (2013), TrotzDem (2014) und wie tausend neue morgen (2015), alle erschienen im BUCHER-Verlag