Gabriel Ulrich

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Geboren 1947 in Dornbirn; Autor, Musiker, Performer, Kulturorganisator, Flieger. Studium der Musikpädagogik und Germanistik in Wien.

Verfasste Mundartgedichte, Mundartlieder, Kinderlieder, experimentelle Texte, Kabarett, Chorkompositionen, Bühnenmusik für Vlbg. Landestheater, Aktionstheater, Performances (Gelber Punkt, Zanzenberg), Essays, CD’s, Gauls Kinderlieder.

Konzipierte und leitete Kulturprojekte, wie “Wecken & Animieren”, “KultUrsprünge zwischen fremd und heimisch” ,“Graffiti, Sounds & Video” (Europaratsprojekt 1995-97). “Aktion Mitarbeit”. 1987-2003: Leiter des Spielbodenchores Dornbirn. Spielt Klarinette beim “Trio Fool& Flissig”. Sonntagsschreiberling des W&W. Seit 1998 Künstlerischer Leiter und Geschäftsführer des Spielboden.

Ganahl Simon


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Simon Ganahl ist Forschungsstipendiat (APART) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und Lehrbeauftragter an den Universitäten Wien, Zürich und Liechtenstein sowie der Fachhochschule Vorarlberg. Studium der Kommunikationswissenschaft und Germanistik in Wien, Hamburg und Zürich (Promotion in beiden Fächern).
 
2012/13 Gastforscher an der School of Media Studies der New School in New York;
2016 Gastdozent am Center for Digital Humanities der University of California, Los Angeles (UCLA).
 
Mitbegründer und Mitherausgeber des foucaultblog sowie der Open-Access-Zeitschrift Le foucaldien (https://foucaldien.net); Projektleiter des digitalen Mapping-Projekts Campus Medius: Mediality as Experience (http://campusmedius.net). Letzte Buchpublikation: Karl Kraus und Peter Altenberg: Eine Typologie moderner Haltungen (Konstanz University Press 2015).

 

Gasser Richard

Geboren 1952, ist Schriftsteller, Theatermacher, Bühnenbildner und Maler. Der Dornbirner ist ein 'Urgestein und Visionär' der Vorarlberger Kunstszene, so ist Gasser u.a. Gründungsmitglied der Vereine Spielboden, Theater Wagabunt und TiK. Auch seine Kunstprojekte im öffentlichen Raum sind gut bekannt, wie zum Beispiel das Oberwasser Aquarium mit ihren graziösen Metallskulpturen in der Dornbirner Rappenlochschlucht oder die autostatischen Untergangsszenarien im Rathauspark. In seiner Ausstellung 'gesichte &' zeigte Richard Gasser Gemälde und Objektkunst aus 5 Jahren.

Veröffentlichungen:
Inä wello und nis ussä künno,
101 Dialekttexte
Beiträge in Zeitschriften und Anthologien.

 

Gehrer Elmar

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Elmar Gehrer wurde 1945 in Gaißau geboren und seit 1952 wohnhaft in Höchst. Er ist verheiratet, hat zwei Kinder und ist mittlerweile Pensionist. Er ist Mitglied bei Literatur Vorarlberg“ – Arbeitsgruppe Mundart und schreibt seit 30 Jahren Mundarttexte.

 

Foto: http://maeder.at/buergerservice/maederer-usscheallr/maederer-usscheallr-archiv/usscheallr_2007_12_so-pdf

 

Geiger Arno

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Geboren am 22. Juli 1968 in Wolfurt, wo er aufwuchs. Er studierte Deutsche Philologie, Alte Geschichte und Vergleichende Literaturwissenschaft in Innsbruck und Wien. 1993 verfasste er eine Diplomarbeit über Die Bewältigung der Fremde in den deutschsprachigen Fernreisetexten des Spätmittelalters. Seit 1993 lebt er als freier Schriftsteller. 1986 bis 2002 war er im Sommer auch als Videotechniker bei den Bregenzer Festspielen tätig. 1996 und 2004 nahm er am Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt teil.

Veröffentlichungen: Das Kürbisfeld, Erzählung, 1996 (in: manuskripte 134); Koffer mit Inhalt, 1997 (in: Literatur und Kritik 315/316); Kleine Schule des Karussellfahrens, Roman, Hanser 1997; Irrlichterloh, Roman, Hanser 1999; Alles auf Band oder Die Elfenkinder, Drama, 2001 (mit Heiner Link); Schöne Freunde, Roman, Hanser 2002; Es geht uns gut, Roman, Hanser 2005; Anna nicht vergessen, Erzählungen, Hanser 2007; Alles über Sally, Roman, Hanser 2010; Der alte König in seinem Exil, Hanser 2011; Jona tobt, Hansisches Druck- und Verlagshaus/edition chrismon, 2012.

Auszeichnungen und Ehrungen: Nachwuchsstipendium des österreichischen Bundesministeriums für Wissenschaft und Kultur 1994; Abraham Woursell Award, New York 1998; Carl-Mayer-Drehbuch-Förderpreis, Graz 2001; Förderpreis zum Friedrich-Hölderlin-Preis der Stadt Bad Homburg 2005; Deutscher Buchpreis für Es geht uns gut 2005; Johann-Peter-Hebel-Preis 2008; Hölderlin-Preis der Stadt Homburg 2011.

 

Weitere Infos: Geiger Arno

Foto: http://www.boersenblatt.net/433921/


 

 

Gerster Andrea

 

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Lebt und arbeitet in der Schweiz (Kanton Thurgau) als Autorin in den Bereichen Prosa,                                                      

Theater, Hörspiel und Kunst.

Publikationen:

2013 Ganz oben, Roman, Verlag Lenos, Basel

2011 Dazwischen Lili, Roman Neuauflage Lenos Pocket, Basel

2010 Schandbriefe, Roman, Verlag Lenos, Basel

2010 Instantgeschichten, Kurzprosa, Verlag Saiten, St. Gallen

2009 Mimosa fliegt, Erzählungen, Verlag Bucher, Hohenems/Wien

2008 Dazwischen Lili, Roman 2011,  Verlag Lenos, Basel

2004 Käfermanns Liebe, Erzählungen, Verlag eFeF, Wettingen/Bern

Theater: 2013 Der Zwerg in mir, Uraufführung, Seeburg Theater, Kreuzlingen

Mehr unter:

http://www.andreagerster.ch

 

 

Göttfert Constantin

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Constantin Göttfert, geboren 1979, lebt in Wien. Für seine Arbeit erhielt er u.a. das Aufenthaltsstipendium des Literarischen Colloquiums Berlin, sowie das Startstipendium des österreichischen Bundesministeriums.
Zuletzt erschien sein Debütroman "Satus Katze" bei C.H.Beck, sowie die Erzählung "Detroit" im Textem Verlag.
Nähere Informationen unter: http://www.constantin-goettfert.at

Grabher Werner

Geboren 1948 in Warth, in Lustenau aufgewachsen. Studium der Philosophie, Psychologie, Pädagogik und Germanistik in Innsbruck und Wien (Dr. phil.).

1971-1990 Lehrer an verschiedenen Schulen und Bildungseinrichtungen.
1991-2000 Direktor der HLW und des Gymnasiums Riedenburg.
1994-2000 Director Grabher Consulting.
Seit 2000 Vorstand der Abteilung Kultur im Amt der Vorarlberger Landesregierung.
Seit 2003 Präsident der Kommission Kultur der Internationalen Bodenseekonferenz.

Aktionistische Lesungen, Straßentheater.

Publikationen:
“Gefangene Freiheit”, Darmstadt 1975
“Säuberungen”, Bregenz 1984 – Uraufführung des gleichnamigen Theaterstücks am Vorarlberger Landestheater 1984
“Vorarlberg – eine Flächenwidmung”, Hard 1995

"Nebenschauplätze", Innsbruck, Bozen, Wien 2010

Staatsstipendium Dramatik, Fördergabe des Landes für Kunst und Wissenschaft.