Surdum Kundeyt (verstorben 2016)

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Geboren 1937 in Konya in der Türkei. Maturierte an einer österreichischen Schule in Istanbul und studierte anschließend Deutsche Philologie. Seit 1971 arbeitete er als Lehrer und Übersetzer in Vorarlberg. Wurde dann auch Rundfunkmitarbeiter beim ORF und ab 1988 Berater für türkische Mitbürger des Instituts für Sozialdienste in Feldkirch. Gründer und Chefredakteur der Zeitschrift BiZ für türkische Mitbürger.

Veröffentlichungen: Unter einem geliehenen Himmel, Piper, 1988; Landlos, Otto Müller Verlag, 1991; Kein Tag Geht spurlos vorbei, Isele 2002.
Sowie diverse Veröffentlichungen in Zeitschriften und Hörspiele.

Auszeichnungen: Ehrengabe des Landes Vorarlberg 1988; Johann-Peter-Hebel-Preis 1996; Großes Verdienstzeichen des Landes Vorarlberg 2003.

Foto: http://hausen.pcom.de/jphebel_preis/k%C3%BCnstler_preis/preis_kundeyt.htm

 

Thaler Jürgen

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Mag. phil. Dr. phil. Studium der Germanistik, Publizistik und Kommunikationswissenschaft in Wien, Fellow am Institut für Kulturforschung Wien, Doktorratsstipendiat an der FU Berlin, Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, Stipendiat am Franz-Rosenzweig-Forschungszentrum der Hebrew University Jerusalem. Seit 1999 leitender Literaturarchivar am Franz-Michael-Felder-Archiv der Vorarlberger Landesbibliothek. 2001 Promotion an der FU Berlin. Ausbildung zum „wissenschaftlichen Bibliothekar“ an der UB Wien 2001/02.
Herausgeber diverser Sammlungen. Mitglied der Literaturkommission Vorarlberg.

Veröffentlichungen (u.a.): Ein Kriseln geht durch unsere schüttere Zeit. Zur Transformation des Karnevals in den Schriften von Florens Christian Rang, Wiener Universtitätsverlag, 1996; Dramatische Seelen. Tragödientheorien im frühen zwanzigsten Jahrhundert, Aisthesis, 2002; Für Felder war Lob in Leipzig Tadel in Wien. Zur Rezeption und Funktionalisierung des literarischen Werkes von Franz Michael Felder, in: Literarisches Leben in Österreich 1848-1890, Böhlau, 2000; Ausgeschieden. Aspekte der Vorarlberger Literaturgeschichte gestern und heute, in: Regionale Literaturgeschichte(n), 2007; Zur Geschichte des Literaturarchivs. Wilhelm Diltheys Archive für Literatur im Kontext, in: Jahrbuch der deutschen Schillergesellschaft 55, 2011.

Foto: http://vlb.vorarlberg.at/wer-sind-wir/mitarbeiter/thaler-juergen.html

Travaglini-Konzett Waltraud

Geboren 1964, kümmert sich beruflich um erneuerbare Energie und unterrichtet Italienisch in der Erwachsenenbildung. Sie lebt in Dornbirn und  hat sowohl Lyrikveröffentlichungen (u.a. Politische Dichtung der Gegenwart, 10.Bonner Buchmesse Migration,  Literareon, Scholles Gedichteküche, Wortstaemme usw.), als auch Prosa und Shortstorys in Anthologien und ist Preisträgerin bei Literaturwettbewerben. Sie ist in einem Aphorismen Band des Fördervereins Deutsches Aphorismus Archiv Hattingen e.V. vertreten und hat einen Roman mit dem Namen „Lebensgeister“ als eBook bei epubli Berlin veröffentlicht. http://www.epubli.de/shop/buch/Lebensgeister-Valerie-Travaglini-9783737510851/41991

Waltraud Travaglini-Konzett schreibt und veröffentlicht unter dem Pseudonym Valerie Travaglini

Tschemernjak Ernst

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Geboren im Zeichen des Zwillings an einem Sonntag 1951 in Lustenau, Geschichten erzählen liebte er schon in der Schulzeit, die Poesie von Liedtexten, auf Reisen Erlebtes, Gefühle und Begebenheiten in Worte zu fassen faszinieren ihn.

Motto

Ein Leben – eine Reise – eine Geschichte

2015 Sonderpreis beim Wettbewerb der Schreibwerkstatt Feldkirch für Gedicht Die Zeit tickt

Veröffentlichungen:

Schatz, lösch das Licht! Nein ich lese weiter!, Hecht Verlag, Beitrag in Besuch mit Buch, Österreichisches Bibliothekswerk, diverse Beiträge zu Mundart Mai 2015, 2016, 2018, Veranstalter: unart produktion, Gedicht in Schundheft (No 18) 30 Sekunden Mundart, unart produktion, Lesungen seit 2013 im Rahmen der Schreibwerkstatt Dornbirn

Vaccaro Christina

Vaccaro Christina

1991 in der Schweiz geboren und in Dornbirn aufgewachsen, nach ihrem internationalen Studium der Kulturpflanzenwissenschaften arbeitet sie als freie Journalistin und seit Ende 2017 als Redakteurin bei der Vorarlberger Straßenzeitung marie, mit 13 Jahren verfasste sie ihre ersten Gedichte, später kamen Kurzgeschichten dazu, 2018 Siegerin beim Kupfermuckn Poetry Slam „Öffentlicher Raum und Vertreibung“.

 

Vallaster Adolf

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Geb. 1940, erlernter Beruf Mechaniker, seit 1961 Gemeindesekretär in seiner Heimatgemeinde Mäder bis zur Pensionierung im Jahr 2000,
schreibt seit Mitte der Sechzigerjahre Dialektlyrik. Lebt in Mäder. Zahlreiche Veröffentlichungen in Anthologien und Zeitschriften;

Veröffentlichungen: Mir und da Rhi, Verlag Welsermühl 1974; Ma künt o schtill si, mit Zeichnungen von Walter Khüny, fink’s verlag 1987; Biblisches – dütsch g’set, mit Fotos von Nikolaus Walter, Hieronymus Münzer Verlag 1993; Kopfnüss, mit Bildern von Herbert Albrecht, MGZ Werbung 2004.

Mitglied des Vorarlberger Autorenverbandes (jetzt Literatur Vorarlberg) und des IDI, seit mehr als zwanzig Jahren Organisator von Mundartseminaren.

Vallaster Günter

foto vallaster günter

geb. 1968 in Schruns, lebt in Wien, Studium der Deutschen Philologie und Geschichte in Innsbruck, Mitarbeit in sprach- und literaturwissenschaftl. Projekten u.a. Variantenwörterbuch des Deutschen (Innsbruck/Basel/Duisburg 1997 – 2003), seit 2004 Herausgeber der literarischen edition ch in Wien, 2005-2008 Lektor an der Hochschule Nyíregyháza/Ungarn, Organisator von Literaturveranstaltungen (u.a. bewegte sprache, räume für notizen | rooms for notes, schriftlinien), literarische Schreibworkshops u.a. für den Berufsverband österreichischer SchreibpädagogInnen (BOeS) und Kursleitertätigkeit im Bereich Deutsch als Zweitsprache, Rezensionen u.a. für das Online Buchmagazin des Literaturhauses Wien. Arbeitsstipendium des BKA 2013 und 2016, Mitglied der IG Autorinnen Autoren und der Grazer Autorinnen Autorenversammlung.

Publikationen und mehr unter

www.guenter-vallaster.net und www.editionch.at