Sprenger Stefan

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Geboren 1962 in Triesen. Aufgewachsen in Zürich und Liechtenstein. Studium der Freien Kunst, Schule für Gestaltung in Luzern. Unternahm 1997 bis 2000 dreijährige Fußreise im Norden. Von 2009 bis 2013 Mitglied des Lichtensteiner Kulturverbandes. Mitglied der Autoren der Schweiz AdS, dem PEN-Club Liechtenstein sowie Literatur Vorarlberg. Diverse Publikationen. Lebt als freier Schriftsteller, Künstler und Lehrer in Liechtenstein und St. Gallen.

Veröffentlichungen (u.a.): Vom Dröhnen. Texte aus zehn Jahren, Edition Eupalino, 1997; Dr Hans und sini Bank, Roman Banzer Verlag, 2001; Katzengold. Zwei Aufsätze zum Wandel im Fürstentum Liechtenstein, Roman Banzer Verlag, 2002.

Auszeichnungen: Fördergabe der Int. Bodenseekonferenz; Stipendium des Kulturbeirates Liechtenstein.

Foto: http://opowiadanie.org/transgresje/autorzy-authors/stefan-sprenger/

Springenschmid Ingo (verstorben 2016)

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Geb. 1942 in Salzburg. Studium an der Kunstschule der Stadt Linz und an der Akademie der bildenden Künste in Wien. Lebt seit 1970 in Bludenz.

Gründungsmitglied des „Vorarlberger Autorenverbandes“ (Literatur.Vorarlberg) 1974; Mitglied der GAV, 1974; Mitglied des Kunstvereins MAERZ, Linz (Sektion Literatur) 2008.

Förderungspreis zum Rauriser Literaturpreis 1984; Ehrengabe für Kunst und Wissenschaft des Landes

Ausstellungen: ORF Dornbirn 1994; allerArt, Bludenz 1997, Künstlerhaus Palais Thurn & Taxis, Bregenz 1998, Base, Progetti per l’Arte, Florenz 2000; 1988-2002 verantwortlicher Leiter der Galerie allerArt, Bludenz.

Galerie allerArt, Bludenz (2007); Galerie Vorstadt 6, Feldkirch (2010); Künstlerhaus Palais Thurn & Taxis, Bregenz (Mai 2012). Beteiligungen u.a.: Museum Lentos, Linz, 2009, Titel der Ausstellung »formuliert. Konvergenzen von Schrift und Bild« Galerie MAERZ, Linz, 2009; Galerie QuadrArt, Dornbirn, 2011; Kunstverein Baden bei Wien, 2011; Städtische Galerie Imst, 2011.
 

Einzelpublikationen:  „Tische“, Vorarlberger Verlagsanstalt, Dornbirn, (1973); „Handschreiben“, Edition E.+F. Buchmann, St. Gallen (1981); „Pattstellung“, Edition Neue Texte, Linz (1987)/Droschl Verlag, Graz; Parallelstrategien (1992) „sonders&samt“, Verlag Blattwerk, Linz, 1997; „Kunst zu Lesen“, Hrsg. Berufsvereinigung Bildender Künstlerinnen und Künstler Vorarlberg, Verlag Bucher, , Kunst zu Lesen (2002) Lyrik, Essays und kunsttheoretische Arbeiten. Zu Fall und Stelle“, Klever Verlag, Wien (März 2012); Kataloge (Kunst/Literatur): 

Beiträge (zuletzt): „SALZ“; „SIGMA“; „Wespennest“; „Grenzüberschneidungen“; „Idiome“ 2, 3.

Hrsg. Berufsvereinigung Bildender Künstlerinnen und Künstler Vorarlberg, 1992.

 

Foto: Gerhard Kresser

 

Surdum Kundeyt (verstorben 2016)

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Geboren 1937 in Konya in der Türkei. Maturierte an einer österreichischen Schule in Istanbul und studierte anschließend Deutsche Philologie. Seit 1971 arbeitete er als Lehrer und Übersetzer in Vorarlberg. Wurde dann auch Rundfunkmitarbeiter beim ORF und ab 1988 Berater für türkische Mitbürger des Instituts für Sozialdienste in Feldkirch. Gründer und Chefredakteur der Zeitschrift BiZ für türkische Mitbürger.

Veröffentlichungen: Unter einem geliehenen Himmel, Piper, 1988; Landlos, Otto Müller Verlag, 1991; Kein Tag Geht spurlos vorbei, Isele 2002.
Sowie diverse Veröffentlichungen in Zeitschriften und Hörspiele.

Auszeichnungen: Ehrengabe des Landes Vorarlberg 1988; Johann-Peter-Hebel-Preis 1996; Großes Verdienstzeichen des Landes Vorarlberg 2003.

Foto: http://hausen.pcom.de/jphebel_preis/k%C3%BCnstler_preis/preis_kundeyt.htm

 

Thaler Jürgen

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Mag. phil. Dr. phil. Studium der Germanistik, Publizistik und Kommunikationswissenschaft in Wien, Fellow am Institut für Kulturforschung Wien, Doktorratsstipendiat an der FU Berlin, Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, Stipendiat am Franz-Rosenzweig-Forschungszentrum der Hebrew University Jerusalem. Seit 1999 leitender Literaturarchivar am Franz-Michael-Felder-Archiv der Vorarlberger Landesbibliothek. 2001 Promotion an der FU Berlin. Ausbildung zum „wissenschaftlichen Bibliothekar“ an der UB Wien 2001/02.
Herausgeber diverser Sammlungen. Mitglied der Literaturkommission Vorarlberg.

Veröffentlichungen (u.a.): Ein Kriseln geht durch unsere schüttere Zeit. Zur Transformation des Karnevals in den Schriften von Florens Christian Rang, Wiener Universtitätsverlag, 1996; Dramatische Seelen. Tragödientheorien im frühen zwanzigsten Jahrhundert, Aisthesis, 2002; Für Felder war Lob in Leipzig Tadel in Wien. Zur Rezeption und Funktionalisierung des literarischen Werkes von Franz Michael Felder, in: Literarisches Leben in Österreich 1848-1890, Böhlau, 2000; Ausgeschieden. Aspekte der Vorarlberger Literaturgeschichte gestern und heute, in: Regionale Literaturgeschichte(n), 2007; Zur Geschichte des Literaturarchivs. Wilhelm Diltheys Archive für Literatur im Kontext, in: Jahrbuch der deutschen Schillergesellschaft 55, 2011.

Foto: http://vlb.vorarlberg.at/wer-sind-wir/mitarbeiter/thaler-juergen.html

Travaglini-Konzett Waltraud (neu seit Februar 2017)

Geboren 1964, kümmert sich beruflich um erneuerbare Energie und unterrichtet Italienisch in der Erwachsenenbildung. Sie lebt in Dornbirn und  hat sowohl Lyrikveröffentlichungen (u.a. Politische Dichtung der Gegenwart, 10.Bonner Buchmesse Migration,  Literareon, Scholles Gedichteküche, Wortstaemme usw.), als auch Prosa und Shortstorys in Anthologien und ist Preisträgerin bei Literaturwettbewerben. Sie ist in einem Aphorismen Band des Fördervereins Deutsches Aphorismus Archiv Hattingen e.V. vertreten und hat einen Roman mit dem Namen „Lebensgeister“ als eBook bei epubli Berlin veröffentlicht. http://www.epubli.de/shop/buch/Lebensgeister-Valerie-Travaglini-9783737510851/41991

Waltraud Travaglini-Konzett schreibt und veröffentlicht unter dem Pseudonym Valerie Travaglini

Tschemernjak Ernst

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Geboren im Zeichen des Zwillings an einem Sonntag 1951 in Lustenau, Geschichten erzählen liebte er schon in der Schulzeit, die Poesie von Liedtexten, auf Reisen Erlebtes, Gefühle und Begebenheiten in Worte zu fassen faszinieren ihn.

Motto

Ein Leben – eine Reise – eine Geschichte

2015 Sonderpreis beim Wettbewerb der Schreibwerkstatt Feldkirch für Gedicht Die Zeit tickt

Veröffentlichungen:

Schatz, lösch das Licht! Nein ich lese weiter!, Hecht Verlag, Beitrag in Besuch mit Buch, Österreichisches Bibliothekswerk, diverse Beiträge zu Mundart Mai 2015, 2016, 2018, Veranstalter: unart produktion, Gedicht in Schundheft (No 18) 30 Sekunden Mundart, unart produktion, Lesungen seit 2013 im Rahmen der Schreibwerkstatt Dornbirn

Vaccaro Christina

Vaccaro Christina

1991 in der Schweiz geboren und in Dornbirn aufgewachsen, nach ihrem internationalen Studium der Kulturpflanzenwissenschaften arbeitet sie als freie Journalistin und seit Ende 2017 als Redakteurin bei der Vorarlberger Straßenzeitung marie, mit 13 Jahren verfasste sie ihre ersten Gedichte, später kamen Kurzgeschichten dazu, 2018 Siegerin beim Kupfermuckn Poetry Slam „Öffentlicher Raum und Vertreibung“.