Rinderer Maya

alt

Geboren 1996 in Dornbirn, wuchs zweisprachig auf (Hebräisch und Deutsch), 2014 Matura am Bundesgymnasium Dornbirn. Teilnahme an Workshops von Literatur Vorarlberg und der Jugendliteraturwerkstatt Graz. Ab Herbst 2015 studiert sie Orientalistik und Vergleichende Literaturwissenschaft in Wien.

Preise (Auswahl): Jurypreis des Irseer Pegasus (2012), Preisträgerin des Hildesheimer Lyrik-Wettbewerbs, Arbeitsstipendium des Landes Vorarlberg (2013), Aufenthaltsstipendium des Landes Vorarlberg in Paliano, Italien (2014).

Esther, Roman 2011, Bucher Verlag; Sommerferienkrieg, Hörspiel im ORF; An alle Variablen, Lyrikband 2013, Bucher Verlag; Die Bienen fliegen, Theaterstück 2014, Theater Kosmos; Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften und Feuilletons (z.B. Zwischenwelt, miromente, Spectrum).

Rinderer Sarah

alt

geboren am 16. 10. 1994 in Bregenz; seit 2014 Studium der Bildenden Kunst – Experimentelle Gestaltung an der Kunstuniversität Linz; diverse Veröffentlichungen und Auszeichnungen.
Veröffentlichungen (Auswahl):

Zwischenstopp, Kurzdrama für das Theater Kosmos, Bregenz, 2014;
blick durch den türspalt in "miromente 35", Bregenz, 2014;
Vielleicht Viola in "Etcetera 53", St. Pölten, 2013;
Novemberschritte in V#29 "memory tree", Hohenems 2013;
Namenlos in "Die Türen des Tages", Skarabäus, Innsbruck, 2012;
Barfuß in "Festschrift 1992-2012 – 20 Jahre Jugend-Literatur-Werkstatt Graz", Graz, 2012.

Auszeichnungen (Auswahl):
2. Preis beim europäischen Literaturwettbewerb der Jugendliteraturwerkstatt Graz 2011; 3. Preis bei Schreibkraft 2011 für junge AutorInnen aus Österreich und Südtirol; Anerkennungspreis beim deutschsprachigen Literaturwettbewerb LitArena für Jungautoren 2013; Aufenthaltsstipendium Graniti Murales (Sizilien) 2015; STARTstipendium des BMUKK 2015

Rinner Blum Jutta

Geboren 1957 in Gaissau, lebt in Dornbirn. Studium der Germanistik und Anglistik. 1985 Förderpreis des Landes Vorarlberg beim Harder Literaturwettbewerb

Publikationen:
1991 Grenzland, Lyrik
1993-2001 Arbeit an einem Roman “Von der Hölle des Himmels” (vorläufiger Titel) 

 

Rollinger Karin

Portrait rollinger karin 5x6 cm 72 dpi by Weissengruber Partner

geboren in Wien, aufgewachsen in Fraxern, Galtür und Schruns, maturierte an der LBA Feldkirch, war Lehrerin an Hauptschulen, lebte nach der Heirat in Kitzbühel, unternahm mit ihrem Mann expeditionsartige Reisen in viele Teile der Welt und besprach die profimäßigen Filme ihres Mannes ( 16 mm / Filmarchiv Austria in Wien), trug als Mitglied des KKK Kitz Kulturkreises eigene Gedichte vor, nach dem Tod ihres Mannes 2012 Rückkehr nach Vorarlberg.

Veröffentlichungen: 

ZwieBlicke, CD mit Texten von Karin Rollinger, Musik Andreas Paragioudakis-Fink

Sandner Oscar

alt

Foto: Felder-Archiv

Geboren in Klagenfurt. Studium der Kunstgeschichte, Archäologie, Germanistik in Innsbruck. Bis 1989 Leiter des Kulturabteilung der Stadt Bregenz. 1972 Initiator der “Bregenzer Randspiele”. Lebt seit 1990 als freischaffender Schriftsteller und Ausstellungskurator abwechselnd in Bregenz und Italien.

Ausstellungen (Auswahl):
Omaggio a Angelika Kauffmann, Mailand 1993
Rom suchen – Österreichische Künstler in Rom, Rom 1996
Am Horizont des Sehens, Wien 1998
Angelika Kauffmann und Rom, Rom 1998
Medium Berge. Das Mallory Projekt, Bregenz-Schwarzenberg-Silvretta 2002.

Zahlreiche Veröffentlichungen (Lyrik, Prosa, Hörspiel, Essay), zuletzt:
Am Horizont des Sehens, Gedichte, 2000
Niemand Odysseus, in: V#8, 2001
Hochgebirgswahrheit. In: Medium Berge. Das Mallory Projekt, Bregenz-Wien 2002.
Passato remoto in Böhmen, in V# 11, 2003.

 

Scherrer Hildegard

alt

Geboren 1925 in Gisingen. Verheiratet mit Rudolf und Mutter von zwei Töchtern. Sie schreibt wie ihr „dr Schnabl gwachsa ischt“.

Veröffentlichungen: A kline Fröd. Mundartgedichte, Selbstverlag, 1989; A Ströafle Sunnaschie, Selbstverlag, 1994; A kline Fröd. Mundartgedichte, Selbstverlag, 1989; Mugl und Duala, Selbstverlag, 2012.

 

Foto: Helmut Köck

Schmidt-Salzmann Eva

alt

Geboren am 17. Mai 1952 in Lustenau. Lebt als Schriftstellerin und Fotografin in Bregenz. Sie schreibt erzählende Prosa, Hörspiele und übersetzt aus dem Italienischen.

Veröffentlichungen: Ein Vergleich mit dem Leben, Salzburg u.a. 1985; Reigen, Salzburg u.a. 1988; Zwischen der Zeit, Salzburg u.a. 1997.

Auszeichnungen: 1980 Staatsstipendium des Bundesministerium für Unterricht und Kunst; 1981 Literaturförderpreis des Forum Stadtpark Graz; 1985 Buchprämie des Bundesministerium für Unterricht und Kunst; 1986 Ehrengabe für Kunst und Wissenschaft des Landes Vorarlberg für Literatur; 1986 Literaturstipendium des Deutschen Literaturvereins Darmstadt; 1986 Förderpreis zum Bremer Literaturpreis; 1986 Förderpreis zum Rauriser Literaturpreis; 1988 Förderpreis zum Hermann-Hesse-Preis; 1989 Nicolas-Born-Preis für Lyrik.

Foto: http://www.fotocommunity.de/fotografin/eva-salzmann-schmidt/fotos/1345784

Schneeweiß Heinz

alt

Heinz (H. G. F.) Schneeweiß (Heinrich Gebhard Franz Schneeweiß), geboren am 21. Februar 1930 in Bregenz, wohnt in Breda / Niederlande. Gymnasium in Bregenz und Feldkirch, dann Lehrerseminar, war bis 1964 Lehrer, anschließend Deutschlehrer, Übersetzer und Bibliothekar am Goethe-Institut in Rotterdam;

veröffentlichte hunderte Übersetzungen aus der niederländischen Literatur (besonders Poesie), Mitarbeit beim belgischen Rundfunk in Brüssel, bei Inter Nationes in Bonn, seit Beginn der 80-er Jahre u. a. Mitglied des PEN (Zentrum für deutschsprachige Autoren im Ausland), erhielt 1995 für seine grenzüberschreitende Tätigkeit das Bundesverdienstkreuz Deutschland;

zuletzt erschiene eigene Arbeiten: “Friedfische” Münster 1996 (an Motiven aus der Querela pacis des Erasmus inspirierte Texte), “Das, worin Vergehen waltet” Athena-Verlag, Oberhausen 1999 (Zeit-Spuren in Erzählungen, Geschichen und poetischer Prosa), “Aus Sternstaub” Athena-Verlag Oberhausen, 2003 (Novelle), “Prometheus, was nun” Athena-Verlag Oberhausen, 2004 (Erzählung).

Foto: http://vlb.vorarlberg.at/was-passiert/veranstaltungsarchiv/2004/lesung-heinz-schneeweiss.html