Achberger Linda

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Linda Achberger, geboren 1992 in Bregenz. Hat im Jahr 2010 maturiert und in Innsbruck Germanistik und Geografie studiert. Ab 2015 studiert am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und macht ihren Master in Germanistik. Sie schreibt Erzählungen, die sie in Anthologien veröffentlicht und bei Lesungen präsentiert.  2013 erhielt sie das Arbeitsstipendium des Landes Vorarlberg 2013.

Bisherige Veröffentlichungen:

14 tagende Momente. In: Miromente 38. Zeitschrift für Gut und Bös. Bregenz, 2014.
Beerenhände. In: Das bin endlich ich. V#30, Literatur Vorarlberg, Feldkirch, 2014.
Mischa & Lewin. In: Im Westen nichts Neues?, Hecht-­‐Verlag, Hard, 2014.

Was wir wirklich wollten, Theatertext für das Theater Kosmos, Bregenz.

Rötliche Tage. In: „Die Türen des Tages“, Skarabäus, Innsbruck, 2012.
Luisa, Kurzhörspiel, ORF 2011.

X wie Xylophon. In: „Jung, schön, erfolgreich“, Skarabäus, Innsbruck, 2010.

 

Aichinger Renate

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Geb. 1976 in Salzburg; Studium der Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte, bis 2005 Dramaturgin am Theater für Vorarlberg in Bregenz; erste Inszenierung: Wittgensteins Neffe von Thomas Bernhard.

Schriftstellerische Arbeiten:
“popping and pasting” (szenische Lesung, Mai 2002 in Luxemburg) “Ein Fest für Sascha” (Uraufführung 2003 am Vorarlberger Landestheater)
“Ein Wi(e)derspruch”, Collage aus 37 Nestroytexten (aufgeführt 2001 im Rahmen des Arenafestes “nestroy.wanted.dead”)
“transvestie invers”, Monolog
“Das Ende naht – Kurzsch(l)üsse!”
“Krusten – Schnittstellen”
“sappho – alive for artmann”, Fragment
“Nächte einer Schriftstellerin”, Fragment
Beiträgerin der Zeitschrift “kultur”

Mehr Infos: http://www.renateaichinger.net

Alfare Stefan

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Foto: Stefan Buchberger

Geboren am 28. Jänner 1966 in Bregenz. 1987 – 1990 Reisen nach Ex-Jugoslawien, Griechenland, Italien, Frankreich und in die Türkei, 1990 – 1996 Sargträger in Wien, lebt als freier Autor in Wien.

Bücher:
“Und so, wie mich alle anstarren … genauso sehe ich aus”, Prosa, edition selene, Wien 1996;
“Schwangere Filzläuse & Ratteneier”, Gedichte, Resistenz-Verlag, Linz 1997;
“Maximillian Kirchberger stellt seinen Koffer vor die Tür”, Prosa, edition selene, Wien 1998;
“Das Begräbnis”, Erzählung, edition selene, Wien 1999;
“Karl Heinz Zizala hat Krebs”, Roman, edition selene, Wien 2001; “Das Schafferhaus”, Roman, luftschacht, Wien 2006;
“Im Sechsachteltakt zur Musik”, Erzählungen, in Vorbereitung;
“Tante Erna – Eine Verfremdung”, in Vorbereitung;
“Roman vom Reisen” (Arbeitstitel), in Vorbereitung.

Veröffentlichungen in Fernsehen, Rundfunk, Zeitschriften und Anthologien.

 

Alge Susanne

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Susanne Alge Dr.phil., geboren in Lustenau, lebt und arbeitet seit 1990 in Berlin als Literaturwissenschaftlerin und Autorin. Eine Sammlung ironisch-satirischer Kurzgeschichten zum Thema Familie.
Wie die ihr Angehörenden sich lieben, hassen, offen oder heimlich, still und leise, wie sie erben wollen, oder (fast immer) ungerecht, zu wenig, überdies das Falsche schon geerbt haben - die Zahl der Wünsche und Hoffnungen ist grenzenlos. Natürlich liebt man sich im Angesicht der gemeinen, neidischen Außenwelt gnadenlos immerfort weiter …

Einige Veröffentlichungen:
Die Brupbacherin (1995)
Die fahrenden Jahre – Memoiren von Elisabeth Freundlich (1992)
Alles Gute zum Namenstag, Mutter-in: Ab in de Wüste (1998)                                                                                                                                                                 Vorfahren, Verwandte und andere Verwirrungen

Susanne Alge, die bereits mehrere renommierte Literaturpreise erhalten hat, zeichnet sich durch einen humorvollen und scharfzüngigen Schreibstil aus. (AVIVA – Claire Horst)

 

 

Altrichter Maria Luise

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1946 in Feldkirch geboren, aufgewachsen in Rankweil und lebt seit 1980 in Zwischenwasser/Muntlix. Verheiratet, 2 Töchter.
Ausgebildet als Lehrerin, nach der Heirat Mitarbeit in der Ordination meines Mannes. 

Publikationen im Wiener Journal, in der Anthologie „Am Rhi“ und in V22/23
 

Amann Elisabeth

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Geboren 1936 in Altenmarkt, Salzburg. Kam 1955 als Köchin nach Vorarlberg. Heirat 1957, 6 Kinder, verwitwet seit 1982. Schreib seit Anfang der Siebzigerjahre (Lyrik, Prosa und Theaterstücke). Seither zahlreiche Veröffentlichungen in Zeitschriften, Anthologien und im Hörfunk.

Veröffentlichungen (u.a.): Mir Wibar mitanand, Wiener Frauenverlag, 1990; jedes wesen trinkt raum, Gedichte, 1993; Barfuss zum Sirtaki, 1994; Frühere Hände, Roman,1996; Ein Lied ging vorüber, 2002; TERRA, (ein Buch-Kunst-Werk zur Arbeit des Künstlers Anton Moosbrugger), 2003; Mandala, (mit Holzschnitten von Hugo Ender), 2004; Dieses bisschen Glück…,Verlag Böhlau, 2009 (in der Reihe: Damit es nicht verloren geht …, Band 61); Wochenbettpsychose, Appenzellerverlag, 2011 (in der Anthologie Wir kommen nackt ins Licht, wir haben keine Wahl).

Website

 

Bilgeri Reinhold

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Geboren 1950 in Hohenems. Professor für Deutsch, Geographie, Psychologie und Philosophie. Seit Ender der 1960er Jahre musikalische Karriere in verschiedenen Rockbands. Seit 1981 Solokarriere. Schreibt Hörspiele, Drehbücher, Kabarettprogramme und Erzählungen. Sein 2005 erschienener Roman Der Atem des Himmels war ein großer Film und wurde 2009 von ihm selbst verfilmt.

Auszeichnungen: Drehbuchpreis des ORF 1974; Vorarlberger Literaturpreis 2008.

 

Weitere Infos: Bilgeri Reinhold
 

Blaas Dominik

Geboren 1982 in Dornbirn. Studium der Kommunikationsgestaltung. 2006 Abschluss mit einer Diplomarbeit im Bereich Konzeptuelle Literatur.

Schreibt experimentelle Kurzprosa und Prosa. Veröffentlichungen in Anthologien und im Internet. Seit 2006 Mitglied bei Literatur Vorarlberg.